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Die Haut von Babys ist dadurch, dass die Haut weit dünner ist als die der Erwachsenen und noch keinen Schutzmantel besitzt, der Krankheitskeime abwehrt, wesentlich empfindlicher als die der Erwachsenen. Erst im Laufe der Jahre baut sich eine widerstandsfähige Hornschicht auf. Die Feuchtigkeit und das fehlende Fett der Babyhaut sorgen dafür, dass man sie ganz besonders pflegen muss, weil die Haut durch das fehlende Fett sehr trocken ist.

Creme schützt vor Trockenheit

Es empfiehlt sich daher die Haut der Babys leicht einzucremen und sie gut vor Sonne, Wind und Wetter zu schützen. Für die Pflege der Babyhaut wird viel Kosmetik angeboten, die extra auf die Anforderungen der besonders empfindlichen Haut der Kleinen zugeschnitten ist. Für nach dem Baden gilt: vorsichtiges abtupfen statt trocken reiben und dabei Stellen wie Hautfalten, Achselhöhlen und Kniekehlen nicht vergessen, denn hier kann das Wasser stehen bleiben und die Haut weiter aufweichen. Für diese Stellen eignet sich auch die Anwendung von Puder.

Wenn die Haut des Kindes leicht fettet dann reicht es auch sie nur ein paar mal die Woche zu cremen und die restliche Zeit auf Puder zurückzugreifen. Für Gesicht und Hände gilt das aber nicht, hier sollten Sie gleich mehrmals am Tag zur Creme greifen, weil diese Stellen draußen an der Luft sind und so schneller trocken werden. Dennoch sollten Sie die Anwendung von Pflegemitteln nicht übertreiben, die Verwendung vieler verschiedener Produkte kann dafür sorgen, dass Hautirritationen entstehen.

Augenmerk auf Veränderungen der Haut

Auch von der gleichzeitigen Verwendung von Cremes und Puder ist abzuraten, das kann dazu führen, dass die Haut gereizt ist und wund wird. Kleine Hautunreinheiten wie Pickel lassen Sie am besten unbehandelt, weil diese ganz normal sind und meist von selbst wieder verschwinden. Wenn es sich jedoch um gerötete trockene Hautstellen handelt ist das sofortige Aufsuchen des Kinderarztes ratsam. Es kann sich um Neurodermitis oder eine Schuppenflechte handeln. Bevor Sie zu Mitteln wie beispielsweise das neue -dtl-gmbh.html\">Regividerm greifen, muss erst der Arzt entscheiden ob es sich überhaupt um eine Hautkrankheit handelt, wenn ja, wird der Arzt Ihnen etwas verschreiben, dass hilft.

Auch Ausschläge sollten sofort dem Arzt gezeigt werden, weil diese Anzeichen von Allergien oder Kinderkrankheiten sein können. Wenn es sich beispielsweise um Kinderkrankheiten wie Masern, Röteln, Scharlach oder Windpocken handelt, kommen weitere Symptome wie Müdigkeit, Fieber, Hals- und/oder Kopfschmerzen dazu. Diese Krankheiten sind ansteckend und müssen daher umgehend behandelt werden. Wenn Sie also stets wachsam und vorsichtig im Umgang mit der Haut Ihres Babys sind werden Sie nichts zu befürchten und ein glückliches Baby haben.