Viele frischgebackene Eltern fragen sich, ob sie ihr Kleinkind mit in den Garten nehmen sollen oder nicht. Immerhin kann draußen einiges passieren, sei es dass das Kleinkind von einer Biene gestochen wird, einen Sonnebrand bekommt oder in den Gartenteich stolpert.
Diese Gefahren sind natürlich nicht von der Hand zu weisen, doch das Kind deswegen nicht in den Garten zu lassen ist sicher nicht der richtige Weg. Im Garten lernt das Kind spielerisch die Natur kennen, ist an der frischen Luft und hat jede Menge Abwechslung. Natürlich sollte man sein Kind nur unter Aufsicht in den Garten lassen und eventuelle Gefahrenquellen wie etwa den Grill oder den Pool im Auge behalten. Doch wenn man Acht gibt und sein Kind nicht allein im Garten herumtollen lässt gibt es nichts schöneres als mit seinem Kleinen im Garten zu spielen.
Wenn das Kind größer wird, bieten sich altersgerechte Spielzeuge wie etwa Holz Schaukeln, Bälle oder Hüpfburgen an um die Kleinen bei Laune zu halten. Viele Eltern denken auch nicht an die Gefahren die von gewissen Pflanzen ausgehen, Pflanzen oder Blumen die für Erwachsene oft keine Gefahr darstellen können für Babies und Kleinkinder oft giftig sein, hier sollten sich die Eltern gut informieren und gefährliche Pflanzen aus dem Garten entfernen.
Bei ungefährlichen Pflanzen oder Ziersträuchern wie Sonnenblumen oder Elefantengras muss man sich keine Sorgen machen, jedoch ist etwa bei Brenesseln oder auch bei Rosen - wegen der Dornen Vorsicht geboten. Da viele Kleinkinder dazu neigen, für sie fremde Gegenstände in den Mund zu stecken sollte man auch Acht geben dass das Kind keine scharfen Steine oder gar Käfer in den Mund steckt. Doch wie gesagt, wenn man immer ein Auge auf sein Kind hat steht einem schönen Nachmittag im Garten nichts mehr im Wege. So kann man beispielsweise mit den Kleinen Ball- Fangen- oder Verstecken spielen oder einen gemütlichen Grillabend mit Freunden und den Kindern verbringen.
Auch auf die erwähnte Sonnenstrahlung muss man aufpassen, wo Erwachsene oftmals keinen Sonnenbrand bekommen brauchen Babies und Kleinkinder oft schon einen Sonnenschutz, ihre Haut ist einfach noch nicht an die Sonnenstrahlung gewöhnt und außerdem noch empfindlicher als die Haut eines Erwachsenen. Hier erkundigt man sich am besten in der Apotheke oder beim Kinderarzt welchen Sonnenschutzfaktor das Kind benötigt und wie oft man die Sonnenmilch oder Sonnencreme auftragen soll. Einem schönen, entspannten Nachmittag im Garten steht also nichts im Wege wenn man ein paar Punkte beachtet und die Kleinen nicht aus den Augen lässt.